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Herzogin Meghan: Überraschender Termin mit Prinz Harry in London

GALA.de-Logo GALA.de 20.03.2019 jre/Gala
Herzogin Meghan und Prinz Harry am 19. März 2019 © Dana Press Herzogin Meghan und Prinz Harry am 19. März 2019

Eigentlich hatte sich Herzogin Meghan vor genau einer Woche, nach ihrem letzten öffentlichen Termin bei einem Gottesdienst zum Commonwealth Day, in den Mutterschutz zurückgezogen. Jetzt zeigte sie sich mit Prinz Harry unangekündigt in London in der Öffentlichkeit - und das aus einem traurigen Grund

Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, erschienen am Dienstagnachmittag (19. März) zu einem Besuch im New Zealand House in London, um den Opfern der Terrorattacke in Christchurch mit 50 Toten zu gedenken. Der Termin war vom Palast nicht angekündigt worden.

Herzogin Meghan + Prinz Harry kondolieren

Wie der Palast auf Twitter schreibt, habe das Paar seine Anteilnahme stellvertretend für das gesamte Königshauses gezeigt. Die Sussex' hatten Neuseeland im Oktober 2018 als bisher letzte Mitglieder der britischen Royals besucht. Das Land hat eine besondere Verbindung zu Großbritannien, da es zum Bund der Commonwealth-Staaten gehört, dessen Oberhaupt Queen Elizabeth, 92, ist.

Zunächst legten Harry und Meghan bei ihrer Ankunft vor dem New Zealand House Blumen nieder. Danach hinterließen sie jeweils eine Nachricht in einem Kondolenzbuch und sprachen mit Mitarbeitern. "Unser tiefstes Beileid. Wir sind bei Ihnen", schrieb Meghan, wie ein Foto zeigt. Harry unterzeichnete unter seinem Namen mit dem Wort "Arohanui". Ein besonderer Gruß: Es stammt aus dem Maorischen und bedeutet "Die besten Wünsche". Maori sind die Ureinwohner Neuseelands.

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Bereits am 15. März, dem Tag der Attacke, hatte der Palast im Namen der Sussex' und Cambriges ein Trauer-Statement herausgegeben. Darin hieß es: "Unser Herz ist bei den Familien und Freunden der Menschen, die bei dem verheerenden Angriff in Christchurch ihr Leben verloren haben. Wir waren alle glücklich, Zeit in Christchurch verbracht zu haben, und haben den warmen, aufgeschlossenen und großzügigen Geist, der den bemerkenswerten Menschen zugrunde liegt, verspürt. Niemand sollte jemals befürchten müssen, einen heiligen Ort zu besuchen. Dieser sinnlose Angriff ist ein Affront gegenüber den Menschen in Christchurch und Neuseeland sowie der breiteren muslimische Gemeinschaft."

Meghan im Mutterschutz

Der Baby-Countdown läuft für Herzogin Meghan: Ende April, Anfang Mai soll ihr erstes Kind mit Prinz Harry zur Welt kommen. Der stets gut unterrichtete TV-Sender "ITV" hatte am Freitag (15. März) die Meldung veröffentlicht, dass sich Meghan in den Mutterschutz verabschiedet habe. Das soll ein Sprecher des Palastes gegenüber dem Sender bestätigt haben. Der Anschlag in Christchurch ereignete sich am selben Tag (Freitag, 15. März 2019).

Verwendete Quellen: Twitter

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