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Herzogin Meghan: Warum es "furchtbar" für sie ist, eine Royal zu sein

GALA.de-Logo GALA.de 12.01.2019 jre
Herzogin Meghan © Getty Images Herzogin Meghan

Die Frage, wie Herzogin Meghan mit ihrem neuen Leben als Mitglied der britischen Königsfamilie zurecht kommt, sorgt weiterhin für Gesprächsstoff auf der Insel. Eine Insidern behauptet jetzt: Die Royals haben Meghan "die Stimme genommen" und es sei "furchtbar" für sie, eine Herzogin zu sein

Seit der Verkündung des Palastes, dass Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, im Frühling 2019 von London nach Windsor ziehen, brodelt die Gerüchteküche über das Verhältnis von Meghan zur Herzogin Catherine, 37, und Prinz William, 36, über. Eine Situation, die Meghan laut eines von "US Weekly" zitierten Insiders belasten soll. "Meghan hat so viel auf dem Tablett, steht zwischen der Schwangerschaft und dem Umgang mit dem öffentlichen Gegenwind. Sie findet die ganze Situation unglaublich stressig." Dazu kommt: Meghan, die sich stets als unabhängige und starke Frau präsentiert hat, darf öffentlich keine Stellung beziehen.

Herzogin Meghan muss schweigen

"Jetzt ist sie ein Mitglied der königlichen Familie. Sie hat ihre Stimme verloren und kann [der Öffentlichkeit, Anmerk. d. Red.] nicht sagen: 'Hey, Kate und ich streiten uns nicht jeden Sonntag beim Dinner. Wir verstehen uns eigentlich ganz gut und haben eine gute Freundschaft. Und manchmal widersprechen wir uns, wie in einer normalen Familie'", erklärt Royal-Expertin Melanie Bromley "The Express" Meghans Dilemma. Ihre Befürchtung: Die Ex-Schauspielerin könne dasselbe Schicksal ereilen wie ihrer verstorbenen Schwiegermutter Prinzessin Diana (†36).

Meghan und Prinzessin Diana: Zwei Frauen, ein Schicksal?

Auch Diana wurde am britischen Hof und unter der Etikette der Royals nie glücklich, im Gegenteil. Den Tag ihrer Hochzeit mit Prinz Charles sollte sie Anfang der 1990er Jahre in einem Interview als "schlimmsten Tag in meinen Leben" bezeichnen. Die geschätzten 750 Millionen Zuschauer an den TV-Bildschirmen bekamen davon nichts mit: Sie sahen nichts als ein wahr gewordenes Märchen. Ähnliche Bilder bekamen Royal-Fans am 19. Mai 2018 geboten, als Harry und Meghan auf Schloss Windsor vor den Traualtar traten. Doch was spielt sich jenseits der Kameras hinter den Palastmauern ab? 

Es ist "furchtbar" für Meghan, eine Royal zu sein

"Es war anfangs großartig - es sieht von außen großartig aus, eine Herzogin zu werden, eine Prinzessin zu werden - aber es ist furchtbar", sagt die Kennerin des britischen Königshauses Melania Bromley. "Es ist ein vergoldeter Käfig, und jetzt steht sie [Meghan] unter so viel negativer Aufmerksamkeit und es gibt nichts, was sie dagegen tun kann. Das ist auch das, was Diana erleben musste." Doch es gibt bei all den angeblichen Parallelen auch einen großen Unterschied zwischen den beiden Frauen: Mit Prinz Harry hat  Herzogin Meghan einen Mann an ihrer Seite, der sie über alles liebt und, auf den sie als Unterstützung zählen kann. 

Verwendete Quellen: The Express, eigene Recherche

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