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Kostspielige XXL-Baby-Partys: Verschleudert Herzogin Meghan das Geld der Royals?

EXPRESS-Logo EXPRESS 19.03.2019 express
Hochschwanger: Meghan Markle plant eine neue Baby-Party. © AP Hochschwanger: Meghan Markle plant eine neue Baby-Party.

Dieses Kind ist noch gar nicht geboren, aber schon ein richtiges „Partytier“.

Herzogin Meghan plant laut „Mail on Sunday“ offenbar eine zweite luxuriöse Babyparty – obwohl schon die erste massiv kritisiert worden war.

© AP  

Herzogin Meghan erntete schon Kritik für erste Baby-Party in New York

Zur Erinnerung: Erst vor einigen Wochen sorgte ihre XXL-Baby-Party in New Yorker Luxushotel für Unmut. Grund: Diese soll fünf Tage gedauert und insgesamt 400.000 Euro gekostet haben.

© picture alliance / Steve Parsons  

Allein ihre Hotel-Suite soll mit 66.000 Euro pro Nacht veranschlagt worden sein. Die Kosten sollen zu einem großen Teil von Meghans Freunden bezahlt worden sein, hieß es.

Dennoch brachte der Fall die britische Presse auf die Palme, die Meghan sogar mit der französischen Königin Marie-Antoinette verglich. Verschleudert Meghan, die sich öffentlich so wohltätig gibt, privat etwa das Geld, wie es ihr einige Medien vorwerfen? Das käme bei den Briten alles andere als gut an.

So hieß es unter anderem: „Die Zuneigung bekam Meghan vom britischen Volk geschenkt. Aber dieses Geschenk ist zerbrechlich.“

Nachdem die britische Presse anfangs euphorisch über Meghan berichtet hatte, macht die Herzogin von Sussex inzwischen vor allem Negativschlagzeilen. 

Mitten in diese Gemengelage hinein jetzt die zweite Party? Dieses Mal lädt Meghan angeblich nach London, in den Buckingham Palast. „Ihre Mutter Doria kommt auch. Es wird eine kleine Runde von fünf oder sechs Leuten“, erzählte ein Palastinsider. Doria Ragland lebt in Los Angeles und war bei der „Babyshower“ in New York nicht dabei, genau wie Herzogin Kate (37).

© AP  

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Dieses Mal soll Meghans royale Schwägerin unter den Gästen sein – und auch ein bisschen Show-Business darf nicht fehlen: Laut „Mail on Sunday“ gehört Victoria Beckham (44) ebenso zu dem illustren Kreis der zweiten Babyshower. Auch das eine Gemeinsamkeit zur ersten Fete, bei der u.a. Tennisstar Srenea Williams vor Ort gewesen sein soll.

Die Sause soll im Buckingham Palast steigen, weil die Renovierungsarbeiten in Frogmore Cottage, dem neuen Zuhause von Meghan und Harrys, sich verzögern. 

Wichtiger Tipp indes: Vielleicht reicht Meghan auf ihrer zweiten Babyshower lieber nur Tee und Gebäck anstatt Champagner – es könnte nämlich sein, dass die Herzogin für ihre luxuriöse Party in New York noch eine saftige Quittung bekommt.

Muss Herzogin Meghan Steuern nachzahlen?

Da der ehemalige „Suits“-Serienstar amerikanische Staatsbürgerin ist, muss sie Geschenke, die einen Wert von 15.000 Dollar übersteigen, nach britischem Recht besteuern. Und laut Berichten haben ihre wohlhabenden Promi-Freundinnen bei den Präsenten keine Kosten gescheut …

(so/pete)

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