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Royal-News über Herzogin Meghan: Was Prinz Harrys Ehefrau falsch gemacht hat

GALA.de-Logo GALA.de vor 3 Tagen jre/Gala
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei einer Kutschfahrt anlässlich Trooping the Colour 2018. © Getty Images Prinz Harry und Herzogin Meghan bei einer Kutschfahrt anlässlich Trooping the Colour 2018.

Meghan Markle und die Arbeit für das britische Königshaus sind zwei Punkte, die sich entgegen aller Hoffnung nicht verbinden wollten. Ein Problem mit Ansage, meint eine ehemalige Vertraute der Royals. 

Herzogin Meghan, 38, hat das Handtuch als Senior-Royal längst geworfen, doch das bringt die Kritik an ihr nicht zum Verstummen. Zu Wort meldet sich jetzt Anne Glenconner, 87. Sie ist eine ehemalige Vertraute von Prinzessin Margaret, der 2002 im Alter von 71 Jahren verstorbenen Schwester von Queen Elizabeth.

Royal-Kenner wissen: Margaret galt zu ihren Lebzeiten als Rebell der Königsfamilie und stand mit ihrem Verhalten im starken Kontrast zur stets pflichtbewussten und konservativen Queen. Doch das hindert selbst Glenconner, die durch Margarets Geschichte sensibilisiert ist, nicht an spitzen Worten über Meghan Markle

Herzogin Meghan hat sich in puncto Royal-Status verschätzt

Meghans Fehler sei es, nicht zu verstehen, dass alle Royals hart arbeiten. "Ich denke, sie dachte, sie könnte in einer goldenen Kutsche herumfahren. Aber es [das Leben als Royal, Anmerk. d. Red.] ist eigentlich ziemlich langweilig", teilt Anne Glenconner ihre Gedanken gegenüber "The Telegraph". Dass Meghan unrealistische Erwartungen an ihre Rolle an der Seite Prinz Harrys, 35, gehabt hatte, ist in britischen Medien ebenfalls die einhellige Meinung.Glenconner führt weiter an, Prinzessin Margaret habe viel Wohltätigkeitsarbeit geleistet und das - im Gegensatz zu Prinzessin Diana - ohne anwesende Fotografen. Ein Seitenhieb auf die Unterstellung, Meghan inszeniere sich medienwirksam? Vielleicht.

Kritische Töne auch zu Prinz Harry und Prinz William

Die Royal-Vertraute spricht nach Meghan in dem Interview mit "The Telegraph" ein weiteres sensibles Thema an: Prinz Harrys und Prinz Williams, 38, öffentlich kommunizierte Hingabe an ihre verstorbene Mutter und deren Arbeit im Wohltätigkeitssektor. "Ich denke, es ist ein bisschen viel", so das Urteil von Anne Glenconner.

Verwendete Quelle: The Telegraph

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