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shark against plastic

Dieser Comicfilm ist im Zuge der BUND-Kampagne „Plastik -- weniger ist Meer" entstanden. Kunstwerke aus Müll an den Stränden und Müllstrudel in den Weltozeanen: Der Müll in unserer Meeresumwelt ist unübersehbar. Dass die Müllmenge und der Eintrag drastisch zunehmen ist ein weltweites Problem für Generationen. Der BUND will der nahezu ungehemmten Vermüllung entgegenwirken. Dabei kommt es auf ein Umdenken jedes Einzelnen an: bei Seeleuten und Landratten. Jetzt ist Handeln gefragt: Die Umwelt muss nicht nur wieder gereinigt, sondern der Eintrag von Plastik in die (Meeres-)Umwelt muss drastisch eingedämmt werden. Die BUND-Kampagne „Plastik -- weniger ist Meer" setzt an dieser Stelle an. Mit der durch das BMU und das Umweltbundesamt geförderten Kampagne lud der BUND Interessierte ein, sich am Comic Wettbewerb „Nothing Overboard" zu beteiligen. Insgesamt nahmen 72 Comiczeichner und -zeichnerinnen, darunter Hobbyzeichner, Illustratoren, Cartoonisten und Graphiker, teil. Aus insgesamt 92 Beiträgen wurden die besten Comics ausgewählt. Die sechsköpfige Jury bestand aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Deutschen Seemannsmission, des Umweltbundesamtes, dem BUND sowie einer Graphikerin. Die Siegercomics und eine Auswahl der besten eingegangenen Comics sollen weltweit über die Seemannsmission und die Gewerkschaften der Seeleute verteilt werden. Über die Hafenkapitäne soll jedes Schiff, das an Deutschlands Küste anlegt, das Siegercomic erhalten und auch die Reedereien werden gebeten, die Comics auf ihren Schiffen auszulegen.
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