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„Das ist doch Verarsche“: Dieter Bohlen stellt Hypnotiseur genial bloß

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 16.12.2018 Julia Bauer
Hypnotiseur Heinz Walter Igl blamierte sich bei seinem „Supertalent“-Auftritt vor allem vor Dieter Bohlen. © MG RTL D/Stefan Gregorowius Hypnotiseur Heinz Walter Igl blamierte sich bei seinem „Supertalent“-Auftritt vor allem vor Dieter Bohlen.

Hochmut kommt vor dem Fall! 

Davon kann „Supertalent”-Kandidat Heinz Walter Igl (61) ein Lied singen.

Prahlte er vor seinem großen Auftritt als Hypnose-Meister doch noch: „Zweifler gibt‘s immer. Das sind mir die Liebsten. Was meinste, wie schnell die am Boden liegen und sich nicht mehr bewegen können?”

Dieter Bohlen stellt Heinz Walter Igl bloß

Am Boden lag am Schluss jedoch er selbst. Zumindest symbolisch.

Einem Dieter Bohlen (64) kann man eben nichts vormachen. So war der Poptitan von Anfang an skeptisch gegenüber Heinz Walters „Künsten”. 

Auch wenn der 61-Jährige laut eigener Aussage seit 20 Jahren als Hypnotiseur unter dem Künstlernamen „Salohmon“ auftritt.

Dieter Bohlen schickt seinen Bodyguard auf die Bühne

Vor seiner Darbietung wollte Heinz Walter selbst Zuschauer aus dem Publikum auswählen, anhand derer er seine Tricks zeigen wollte. Doch Bohlen machte ihm einen Strich durch die Rechnung. „ICH such die aus, die da mitmachen!“, bestimmte er.

Um ganz sicherzugehen, entschied er sich unter anderem für seinen eigenen Bodyguard. Bei ihm wisse er wenigstens, „wenn's echt ist”, so Bohlen. 

Zunächst schien es, als hätte Dieter Bohlen dem armen Heinz Walter Unrecht getan. Als der Hypnotiseur anfing, lagen kurz darauf die ersten zwei Test-Kandidaten auf dem Boden.

Doch schon bei Nummer drei klappte es nicht mehr. Auch Bohlens Bodyguard ließ sich von „Salohmon“ einfach nicht hypnotisieren. Und dann war ein anderer, der eigentlich noch weggetreten sein sollte, wieder recht munter. 

Bohlen: „Mensch, das ist doch Verarsche!“ 

Bohlen bewies ein waches Auge. „Der ruckelt ja noch von einer Seite auf die andere. Wollt ihr mich alle verarschen? Der rückt ja sogar noch sein Käppi hin und her.” Das Publikum hatte seinen Spaß. Und der Hypnotiseur gab auf.

Die Krönung der Fremdscham: Dieter Bohlen fragte den jungen Mann mit Käppi: „Wie war das für dich? Warum bist du umgefallen?“

Seine Antwort: „Der Hynotiseur hat mich nach hinten gedrückt.” Damit hatte Bohlen endgültig genug. „Mensch, das ist doch Verarsche!“ Den Zuschauern war's egal.

Talent hin oder her: Unterhaltend war die Show allemal. 

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Magier bis Sänger: Alle kämpfen um den Titel „Das Supertalent“

In diesem Jahr ist bereits die 12. Staffel von „Das Supertalent“ gestartet. Was aus den „alten“ Kandidaten wurde, lesen Sie hier.

In 14 Folgen präsentieren die unterschiedlichsten Künstler auf der großen Bühne ihr Können und kämpfen darum, „Das Supertalent 2018“ zu werden.

Von faszinierender Akrobatik und fesselnden Feuershows über Magie bis hin zu Comedy- und Gesangstalenten: Jedes Talent bekommt eine Chance. 

Jury und Moderation

In der Jury sitzen Sylvie Meis, Bruce Darnell und Dieter Bohlen. „Das Supertalent“ läuft immer am Samstagabend um 20.15 Uhr. Aufgezeichnet werden die Shows in Berlin und Bremen.

Auch in diesem Jahr wird die Showreihe von Daniel Hartwich moderiert. Er begleitet die Kandidaten backstage, fiebert mit ihnen mit und ist hautnah dabei, wenn Träume wahr werden oder zerplatzen.

So funktionieren die Buzzer

Bewertet werden die außergewöhnlichen Performances von der dreiköpfigen Supertalent-Jury. Mit dem Drücken des grünen Buzzers zeigt der Juror, dass ihm der Auftritt gefällt.

Wenn ein Auftritt nicht gefällt, kann die Jury dies mit Hilfe des roten Buzzers zeigen. Mit zwei roten Buzzern ist für den Kandidaten der Traum vom Supertalent ausgeträumt.

Mit dem „Goldenen Buzzer“ hat jeder Juror im Verlauf der einzelnen Castingsendungen die Möglichkeit, seine Mitjuroren zu überstimmen und einen Kandidaten direkt ins Finale zu befördern.

Jedes Jurymitglied hat dazu zweimal die Möglichkeit, sodass auf diese Art sechs Finalisten pro Staffel gewählt werden.

Entscheidungsshow und Finale

Die Bewerber, die die Jury in den Castings überzeugen, erhalten eine „Stern-Medaille“ und damit die Chance, nochmal in einer Entscheidungsshow vorm Finale anzutreten.

Im großen Live-Finale treten dann zwölf Kandidaten gegeneinander an.

Im Finale entscheiden ganz alleine die Zuschauer mit ihren Telefonanrufen, wer den Titel „Supertalent 2018“ und damit die 100.000 Euro Siegprämie verdient. 

(jba)

Alle Infos zu „Das Supertalent” im Special bei RTL.de

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