Soldaten in Klöstern: Gewalt im Süden Thailands ist Alltag

Im Süden Thailands gibt es fast täglich Anschläge, fast 5000 Menschen wurden seit 2004 im Rahmen der Unruhen getötet. In den buddhistischen Klöstern der Region sind Soldaten eingezogen - angeblich, um die Mönche und die Bevölkerung vor Ort zu schützen. Doch Kritiker fürchten, dass diese Aufrüstung in der Unruheregion die Differenzen zwischen Buddhisten und Muslimen weiter verschärft.