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3 Tipps zur Bewältigung von Schlafängsten

Schlafstörungen können Ihr Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Hier ist ein kurzer Leitfaden für den Umgang mit dieser Störung. Die Symptome der Schlafangsterkrankung - Angst und Beklemmung, wenn Sie an den Schlaf denken - Alles tun, um nicht ins Bett zu gehen - Übermäßiges Schwitzen vor dem Schlafengehen - Verdauungsprobleme, wenn Sie an die Schlafenszeit denken - Zittern - Erhöhte Herzfrequenz - Angespanntes Gefühl, wenn Sie sich bettfertig machen und ins Bett gehen - Gefühl der Überforderung, wenn die Schlafenszeit naht - Gereiztheit am Abend vor dem Schlafengehen Verbessern Sie Ihre Schlafhygiene Unter Schlafhygiene versteht man Ihre allgemeinen Schlafgewohnheiten; eine Änderung dieser Gewohnheiten kann Ihnen zu einem besseren Schlaf verhelfen. Beginnen Sie damit, dass Sie sich eine Routine für die Schlafenszeit zulegen, an die Sie sich halten können. Versuchen Sie auch, die Benutzung von Geräten im Schlafzimmer zu vermeiden. Begrenzen Sie Koffein und Alkohol Koffein und Alkohol in den Stunden vor dem Schlafengehen können das Einschlafen erschweren und die Unruhe steigern. Es lohnt sich, auf beides ganz zu verzichten, während Sie versuchen, Ihre Schlafstörungen in den Griff zu bekommen. Regelmäßig Sport treiben Es ist erwiesen, dass körperliche Betätigung zu einem besseren Schlaf beiträgt. Sport kann Ihnen helfen, besser zu schlafen, weil er Sie körperlich auslaugt. Es kann Ihnen aber auch ermöglichen, beunruhigende Gedanken in körperliche Aktivität umzusetzen.

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