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695 Fälle seit Januar: Masernhöchstwert in den USA

Der US-Gesundheitsbehörde zufolge hat es seit Jahresbeginn in den Vereinigten Staaten bislang 695 Masernfälle gegeben. Das ist der höchste Wert seit dem Jahr 2000, als die Krankheit in den USA als ausgerottet eingestuft wurde. In den vergangenen 19 Jahren gab es lediglich im Frühling 2014 einen ähnlich hohen Wert, als bis Mitte April 667 Masernerkrankungen festgestellt wurden. Die Behörde nannte zwei mögliche Gründe für den Anstieg der Infektionskrankheit: Eine höhere Anzahl an Reisenden, die die Erreger aus dem Ausland eingeschleppt haben könnten und die Ausbreitung in Gebieten, in denen viele Menschen nicht geimpft sind. Bei der Mehrheit der derzeit an Masern erkrankten Patienten handelt sich der Meldung der US-Gesundheitsbehörde zufolge um Menschen ohne Impfschutz.

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