Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Enges Rennen bei Präsidentschaftswahlen in Sri Lanka

Es ist das erwartbare Kopf-an-Kopf Rennen bei den Präsidentschaftswahlen im vom Terrorismus gebeutelten Sri Lanka geworden. Noch am späten Samstagabend wurden die letzten Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen in Sri Lanka ausgezählt. Es hatte sich schon im Vorfeld ein knappes Rennen angedeutet. Die Wahlen im Inselstaat wurden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen abgehalten. Denn das Land wird seit Monaten von Gewalt heimgesucht, am Ostersonntag forderte ein Selbstmordanschlag Dutzende Opfer. Die beiden aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten lieferten sich bis zuletzt einen engen Wahlkampf und auch erste Hochrechnungen prognostizieren einen knappen Urnenausgang. Favorit Rajapaksa gegen Herausforderer Premadasa Der Favorit Gotabaya Rajapaksa, ein ehemaliger Kriegsgeneral, liegt vorn bei den Sinhalesen im Süden Sri Lankas. Die Gruppe bildet die Mehrheit der Bevölkerung. Sein Rivale Sajith Premadasa macht sich ebenso Hoffnung auf die Präsidentschaft. Im Norden der Insel hat er seine Anhänger - die tamilische Minderheit. Das Land durchläuft eine schwere Wirtschaftskrise - die schlimmste seit 15 Jahren. Auch, weil der Terrorismus den Tourismussektor empfindlich trifft.
image beaconimage beaconimage beacon