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Krise am Golf von Oman: USA und Großbritannien beschuldigen Iran

Nach den Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman ist die Mannschaft eines der beiden Schiffe in Dubai gelandet. Laut Medienberichten seien alle 23 Besatzungsmitglieder des Front Altair-Öltankers wohlauf. Großbritannien teilt derweil den Kurs der USA, der Iran stehe hinter den Angriffen. Auch Saudi-Arabien reihte sich in die Reihe der Länder ein, die Teheran als Hauptverantwortlichen sehen. Jeremy Corbyn, Oppositionsführer der britischen Labour-Partei warnte indes über den Kurznachrichtendienst Twitter vor einer Eskalation: "Großbritannien muss etwas tun, um die Spannungen am Golf abzubauen. Solange es keine glaubwürdigen Beweise für diese Angriffe gibt, wird durch die derzeitigen Anschuldigungen die Gefahr eines Krieges nur unnötig erhöht." Großbritanniens Außenmnister Jeremy Hunt sieht das anders: "Eigentlich ist es doch offensichtlich, wer dafür verantwortlich ist. Wir haben Videobeweise, die belegen, was die Iraner getan haben. Für Jeremy Corbyn ist das alles Amerikas Schuld. Das ist übrigens derselbe Mann, der sich weigerte, Putin nach den Angriffen von Salisbury Novichock zu verurteilen." Der iranische Präsident Hassab Rouhani betrachtet diese Aussagen als Vorwand. Für ihn sei es klar, dass der Iran sich nicht einseitig an dieses Abkommen halten könne. Es sei notwendig, dass alle Seiten, die an diesem Abkommen beteiligt sind, dazu beitragen, es wiederherzustellen.

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