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Kritik an Trumps Entscheidung zu Golan-Höhen

Die offizielle Anerkennung der israelischen Souveränität über die besetzten Golanhöhen durch Präsident Donald Trump markiert eine dramatische Wende in der US-Außenpolitik. Saudi-Arabien weist die Erklärung entschieden zurück. Israels Premierminister Benjamin Netanyahu spricht dagegen von einem historischen Schritt. "Ich ergreife historische Maßnahmen, damit Israel die Möglichkeit erhält, sich selbst zu verteidigen und eine starke nationale Sicherheit erhält, die ihnen zusteht". "In unserer langen jüdischen Geschichte gab es eine Handvoll Proklamationen von nichtjüdischen Führern im Namen unseres Volkes, von Kyros dem Großen, dem großen persischen König, Lord Balfour, Präsident Harry S. Truman und Präsident Donald J. Trump". Für Saudi-Arabien ist der Golan besetztes syrisch-arabisches Gebiet und die US-Entscheidung ein Verstoß gegen die UN-Charta und internationales Recht. Syriens Außenminister Walid Al-Moualem erklärte, dass die Entscheidung Amerika weiter isolieren werde. So auch Mevlut Cavusoglu, der türkische Außenminister: "Diese Unterschrift legitimiert nicht die Besetzung durch Israel. Wir akzeptieren die Entscheidung der Vereinigten Staaten nicht, die das Völkerrecht nicht anerkennt. Die Türkei wird alles Notwendige dagegen unternehmen. Wir akzeptieren diesen einseitigen Schritt nicht". Auch Bahrain und Kuwait kritisieren, die Entscheidung des US-Präsidenten könne die Bemühungen behindern, einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen und gefährde die Sicherheit und Stabilität der Region.

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