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Lagerfeld: Seine Katze erbt

Choupette, Karl Lagerfelds Katze, erbt quasi ihr eigenes Vermögen. Das Tier soll an die drei Millionen bekommen. Das ist Geld, das die Birma-Katze mit Werbeverträgen und Fotobänden "selbst verdient" hat. Choupette werde einmal "ein reiches Mädchen", hatte Lagerfeld gesagt. Eventuell erbt Choupette auch mehr. In Interviews hatte Lagerfeld erklärt, Choupette sei "neben anderen" als Erbin eingesetzt. Ein Tier kann in Frankreich allerdings nicht offiziell erben, da es nicht als rechtliche Person angesehen wird. Daher erben wohl im Endeffekt die von Lagerfeld eingesetzten Menschen. Im Jahr 2011 hatte sich der Modezar erboten, auf die Katze eines von ihm entdeckten Models, Baptiste Giabiconi, zwei Wochen aufzupassen. Danach war es um das Herz Karl des Großen geschehen. Er hatte sich in die Katze verliebt, die er gerne mit Greta Garbo verglich. Choupettes Bewegungen und ihr Schweigen faszinierten ihn, sagte Lagerfeld in Interviews. Die Katze hat zwei Gesellschafterinnen und einen Leibwächter. Lagerfelds Koch bereitet für Choupette weiterhin das Essen zu. Es wird spekuliert, dass der ursprüngliche Besitzer, Baptiste Giabiconi, die Katze wieder zu sich nehmen könnte. Giabiconi schrieb auf Twitter, durch den Tod Lagerfelds habe er seinen Schutzengel und einen Teil von sich selbst verloren:

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