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Mehrere Tote bei Überschwemmungen, Irans Regierung ruft Krisensitzung ein

Im Iran sind bei Überschwemmungen mindestens 19 Menschen in der Provinz Fars ums Leben gekommen. Etwa 100 wurden verletzt. Zuvor hatte es schon im Norden des Landes heftige Regenfälle gegeben. Am stärksten von den Unwettern betroffen waren neben Fars die Provinzen Golestan und Masandaran im Norden des Landes. In 26 von 31 Provinzen im Iran gibt es Hochwasserwarnungen aufgrund von sintflutartigen Regenfällen. Die Regierung hat aufgrund der Lage eine Krisensitzung einberufen. Die Armee und die Revolutionsgarden unterstützen mittlerweile die Rettungsarbeiten, da die Feuerwehr und Rettungsteams mit der Situation überfordert waren. Die Einsatzkräfte befürchten, noch mehr Todesopfer zu finden.

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