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Mit Zaun und Drohnen gegen Migranten

Slowenien ist im Begriff an der Grenze zu Kroatien einen Zaun am Fluss Kupa entlang aufzustellen. Er soll es Migranten erschweren, nach Slowenien zu kommen. Die Pfosten sind schon da. Ein Mann aus der Gegend kommt hierher immer zum Baden. Er findet: "Der Zaun ist doch sinnlos. Dann kommen sie eben an einer anderen Stelle über die Grenze. Witzlos ist das Ganze." Doch der Bürgermeister des Grenzortes Crnomlje. Andrej Kavsek, verspricht sich viel von dem Zaun. Er sagt: "Selbstverständlich ist der Zaun sinnvoll. Er wird der Polizei helfen. Er wird dazu führen, dass wir weniger illegale Grenzübertritte haben. Mir ist klar, dass wir sie nicht ganz eliminieren können. Da müssten wir die Grenze komplett dicht machen. Aber es soll ja nicht beim Zaun bleiben. Kameras und Drohnen werden zum Einsatz kommen. Jeder illegale Grenzübertritt wird aufgezeichnet werden. Nur so werden wir dem Problem Herr." Mehr als eine Million Menschen sind im vergangenen Jahr über die Balkanroute nach Westeuropa gelangt.
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