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Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben

Die Modewelt trägt Trauer. Stardesigner Karl Lagerfeld ist tot. Bei Chanel sorgte er für traumhafte Umsatzzahlen. Das Modehaus verliert nun nicht nur einen außergewöhnlich kreativen Kopf, sondern auch einen kritischen Geist, der sich gerne öffentlich äußerte. So auch im Interview mit Isabelle Kumar: KL: "Ich hasse den Ausdruck "Mein Zuhause". Ich fühle mich nirgendwo und überall zu Hause, das ist nicht dasselbe". IK: "Ich stelle ihnen eine Frage zum Brexit, weil wir uns Sorgen um Europa machen. Ist der Brexit der erste Schritt für den europäischen Zusammenbruch? Was denken Sie?" KL: "Was mich schockiert hat, ist, dass die Leute, die dies provoziert haben, nach der Katastrophe gegangen sind. Dieser schreckliche Mann, der Bürgermeister von London. IK: "Boris Johnson" KL: "Und der andere Anmaßende, dieser Populist." IK: "Nigel Farage" KL: "Für mich ist Cameron in jeder Hinsicht der Totengräber Europas. Sie hatten Vorteile, die andere Leute nicht hatten. Und die Leute, die wählen, sind nicht unbedingt diejenigen, die die Zukunft aufbauen. Sie müssen nur ihre Eliten wählen. Das passiert, wenn wir dumme Sachen machen". Seine Mode war elegant, minimalistisch und innovativ. Er schickte die schönsten Models damit über die Laufstege, darunter auch Claudia Schiffer. Schwarze Sonnenbrille, weißer Mozartzopf, steifer Vatermörderkragen und Ringe an jedem Finger: So kannte die ganze Welt Karl Lagerfeld und so wird das Genie aus Hamburg auch in Erinnerung beiben".

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