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Not nach Tropensturm Idai: Weiter bis zu 8 Meter Wasser

Nach dem tropischen Wirbelsturm "Idai" spitzt sich die Lage in Mosambik wegen anhaltend starker Regenfälle weiter dramatisch zu. Hunderttausende sind im Zentrum des Landes von schweren Überschwemmungen betroffen, und das Wasser soll bis mindestens Freitag weiter ansteigen. Die Vereinten Nationen warnen, mancherorts könnten die Fluten bis zu acht Meter Höhe erreichen. Weil viele Straßen und Brücken zerstört sind, wird für die vielen Menschen, die noch auf Hausdächern ausharren und auf Hilfe warteten, die Situation immer verzweifelter. Sie zu retten sei momentan oberste Priorität, sagte eine Sprecherin des Roten Kreuzes in Mosambik. Es gebe aber nicht genügend Boote und Hubschrauber. Die Regierung rief unterdessen den Notstand aus, um mehr Hilfe zu mobilisieren. Zudem galten ab Mittwoch drei Tage Staatstrauer, um der Opfer zu gedenken. Zyklon "Idai" mit der Stärke vier von fünf war in der Nacht zum Freitag vom Indischen Ozean in der Nähe der Hafenstadt Beira auf Land getroffen. Im Überflug zeigt sich das Ausmaß der Katastrophe. Wo es nur geht haben sich die Menschen in die Höhe geflüchtet - auch in Stadion.
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