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Odyssee beendet: "Ocean Viking" legt in Malta an

Nach zwei Wochen Irrfahrt gibt es für das Rettungsschiff "Ocean Viking" mit 356 Menschen an Bord eine Lösung: Es wird in Malta anlegen. Die Flüchtlinge werden auf dann auf mehrere EU-Staaten verteilt. Frankreich, Deutschland, Irland, Luxemburg, Portugal und Rumänien wollen die Menschen aufnehmen. Die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen reagierten erleichtert. Es sei aber "nicht hinnehmbar" für jedes Rettungsschiff eine Einzellösung finden zu müssen. Währenddessen geht das Drama um das Rettungsschiff "Open Arms" weiter. Nachdem die Lage an Bord außer Kontrolle geraten war, Migranten ins Wasser gesprungen waren und Spanien bereits ein Militärschiff entsendet hatte, durften die verbleibenden 83 Migranten am Mittwoch an Land gehen. Der Streit um das Schiff selbst geht allerdings weiter. Es wurde von den italienischen Behörden festgesetzt. Der Grund: Es gäbe schwerwiegende Probleme in Bezug auf Sicherheits- und Umweltschutzvorgaben. Die spanische Besatzung sagt, sie habe die Schäden behoben - sie wolle so schnell wie möglich wieder aufs Meer und die Rettungseinsätze fortsetzen.

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