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Olympia 2026: Mailand oder Stockholm

IOC-Präsident Thomas Bach und der Schweizer Bundespräsident Ueli Maurer haben in Lausanne den neuen Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees eingeweiht. Das Gebäude in unmittelbarer Nähe des Genfer Sees hat 129 Millionen Euro gekostet. Und auch der erste Tag der neuen Woche wird ein wichtiger für die Olympische Familie: Das IOC entscheidet über die Vergabe der Winterspiele 2026. Bewerberstädte sind Stockholm und Mailand. In der italienischen Metropole selbst sollen unter anderem die Eishockey- und Eiskunstlaufwettbewerbe stattfinden, auch Anlagen in den Wintersportorten Cortina und Bormio stehen zur Verfügung - wenn Mailand denn den Zuschlag erhält. Stockholm baut ebenso darauf, dass die Mehrzahl der Wettkampfstätten bereits stehen. Die schwedische Bewerbung sieht Kosten von 1,2 Milliarden Euro vor, rund 400 Millionen weniger als die Mailänder Planung.

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