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Opfer im Vordergrund: OSZE kämpft gegen Menschenhandel und Sklaverei

Schon seit Jahren kämpft die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei. Die Verbrecher, die vor allem Frauen ausbeuten, nutzen das Internet und moderne Technologie. Ländergrenzen spielen keine Rolle mehr. Die OSZE mit Sitz in Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen den 57 Mitgliedsstaaten - die sich im Kampf gegen den Menschenhandel zusammengetan haben - ebenfalls mithilfe moderner Technologie - zu koordinieren, wie Valiant Richey , der Stellvertretende Koordinator im Kampf gegen Menschenhandel, erklärt: "Menschenhandel und Sklaverei gibt es seit mehr als tausend Jahren. Aber seit etwa 20 Jahren missbrauchen Menschenhändler die moderne Technologie, um die Ausbeutung voranzutreiben. So kann beispielsweise ein Menschenhändler mehrere Personen in mehreren Ländern anbieten. Sie können Geld durch Kryptowährungen weitergeben und es so sehr schwer machen herauszufinden, wer dahinter steckt." Bei der OSZE steht der Schutz der Opfer im Vordergrund. Auf der Konferenz in Wien hat auch ein Vertreter von " Seattle against Slavery " eine App vorgestellt, auf der sich Opfer melden können, um einen Weg aus der Sklaverei zu finden.

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