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Russisches Außenministerium lobt deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt von 1939

Das russische Außenministerium hat den sowjetisch-deutschen Nichtangriffspakt von 1939 gelobt, in dem Moskau und Berlin vereinbarten, Interessengebiete in Polen und den baltischen Staaten abzugrenzen. In einem Tweet des Außenministeriums heißt es, dank des Paktes habe der Krieg an den für die UdSSR strategisch günstigeren Grenzen begonnen. Der Nazi-Terror für die Bevölkerung dieser Gebiete habe sich um zwei Jahre verzögert. Hunderttausende Menschen seien gerettet worden. Diese Erklärung wurde zum 80. Jahrestag einer gemeinsamen Parade von Wehrmacht und Einheiten der Roten Armee in Brest-Litowsk veröffentlicht. Am 22. September 1939 stand der Kommandant der sowjetischen Panzerbrigade Semyon Krivoshein neben dem General der deutschen Panzertruppen Heinz Guderian auf dem Podium. Die Parade wurde Teil der Zeremonie der Übergabe der Stadt an die Sowjets. Brest-Litowsk lag nach dem geheimen Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt in der sowjetischen Interessensphäre. Nach diesem Dokument besetzte die Rote Armee den östlichen Teil Polens, während die Wehrmacht aus dem Westen vorrückte. Warschau betrachtet dies als den Beginn der sowjetischen Besatzung.

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