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Spanier surfen jetzt mobil mit 5G

Als eines der ersten Länder in der Europäischen Union hat Spanien den Betrieb des 5G-Datennetzes aufgenommen. Der Mobilfunkanbieter Vodafone bietet das ultraschnelle mobile Internet in 15 Städten des Landes an. Bisher gibt es allerdings nur wenige Smartphones, die den neuen Standard unterstützen. Der günstigte 5G-Vertrag kostet Handynutzer 50 Euro pro Monat. Vodafone hat die Infrastruktur für die neue Technologie mit dem chinesischen Huawei-Konzern aufgebaut. Wegen Spionagevorwürfen war das Unternehmen kürzlich von der US-Regierung auf eine schwarze Liste gesetzt worden. Amerikanische Unternehmen dürfen seither keine Geschäfte mehr mit den Chinesen machen. Deutschland muss sich noch gedulden Doch die Spanier stehen Huawei offener gegenüber. "Ich finde, Huawei ist im Vergleich zu anderen Marken sehr konkurrenzfähig, man sollte sie deshalb nicht beneiden. Ich halte sie für sehr sicher, und viele Menschen vertrauen dieser Marke wegen des Passwortsystems" , sagt eine Passantin. Ein anderer kann die Haltung der USA nicht nachvollziehen. "Ich glaube nicht, dass die USA das Richtige tun. Der Westen plädiert immer für einen freien Markt, aber dem Osten verweigert er den Zugang zu diesem Markt. Für wen ist dieser Markt also wirklich frei?" In Deutschland müssen Kunden bis zur Einführung von 5G noch etwas gedulden. In dieser Woche hatte die Bundesnetzagentur die Frequenzen für insgesamt 6,6 Millarden Euro an die Netzbetreiber versteigert.

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