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#EUroadtrip: Arbeiten im Hafen von Setúbal

An der portugiesischen Küste beginnt für Euronews eine zehn Wochen lange Reise durch mehrere europäische Länder. Wir wollen herausfinden, was die Menschen vom nächsten Europaparlament erwarten. "Fortschritt", "Wohlstand", "Geld", so einige Stimmen aus Lissabon. Station 2: Portugal, Setúbal In der Hafenstadt Setúbal hat sich das euronews-Team mit dem Hafenarbeiter Jorge Brito getroffen. Er hat das Team mit zu seiner Arbeit als Schiffsbelader in den Hafen genommen. Im letzten Jahr hat Jorge an einem Streik teilgenommen, um für einen besseren Lohn und einen richtigen Arbeitsvertrag zu kämpfen. Seitdem haben sich seine Arbeitsbedingungen verbessert. Jorge Brito wünscht sich ein größeres Gleichgewicht innerhalb der Europäischen Union: "Wir haben alle die gleiche Währung, aber in Frankreich ist der Mindestlohn höher als das Durchschnittsgehalt in Portugal - der Mindestlohn, den niemand dort verdienen will!" Aber nicht nur das Lohnniveau, sondern auch über andere Bereiche wie den Verkehrssektor oder das Gesundheitswesen müsse man in die Gestaltung eines egalitären Europas einbeziehen, meint Jorge. Was bewegt Europa? Antworten auf dem roten Sofa Weiter geht es in Portugal in kleine Döfer in der Region Alentejo. Doch wir wollen mehr wissen - nicht nur von den Portugiesen, sondern auch von Spaniern, Franzosen, Italienern, Griechen, Bulgaren, Rumänen, Ungarn, Österreichern, Tschechen, Polen, Deutschen, Niederländern und Belgiern. Durch diese 14 Länder wird uns unser Roadtrip führen, von Lissabon bis zur Endstation Brüssel. Immer mit dabei: das rote Sofa. Wir laden die Europäer ein, Platz zu nehmen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Was bewegt die Menschen vor den Wahlen? Wovon träumen sie, was kritisieren sie und: wer sind sie? Wir wollen sie kennenlernen und ihnen eine Stimme geben: Egal ob engagiert oder von Europa frustriert. #EUroadtrip | Eine Übersicht der einzelnen Stationen finden Sie hier.

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