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Taifun "Hagibis" hinterlässt Spur der Verwüstung in Japan

In Japan hat der Wirbelsturm "Hagibis" eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der heftige Taifun riss mindestens 19 Menschen in den Tod, mehr als 120 wurden verletzt. 16 Menschen gelten als vermisst. Region Nagano am schwersten betroffen Am schwersten betroffen war die Region Nagano. Aber auch in anderen Teilen des Landes hatte der ungewöhnlich starke Taifun hatte mit heftigen Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und massive Überschwemmungen verursacht - Menschen mussten aus ihren überschwemmten Häusern in Sicherheit gebracht werden. In der Nacht war der Taifun über Tokio gezogen - dort schien am Morgen wieder die Sonne. 27.000 Soldaten unterstützen Rettungskräfte In den Regionen nordöstlich der Millionenstadt setzten die Einsatzkräfte die Bergungs- und Aufräumarbeiten fort, Entwarnung gibt es noch nicht. Die Behörden warnten zudem vor der Gefahr durch Erdrutsche und Schlammlawinen. 27.000 Soldaten unterstützen die Arbeit der Rettungs- und Bergungstrupps in den betroffenen Gebiete des Landes. Höchste Warnstufe nach sintflutartigen Niederschlägen Wegen der massiven Niederschläge, die zu den schlimmsten seit rund 60 Jahren zu werden drohten, hatten die Behörden für Tokio und mehrere andere Regionen erstmals die höchste Warnstufe ausgegeben. Sie hatten mit den schlimmsten Regenfällen seit dem verheerenden Wirbelsturm von 1958 gerechnet. Damals waren mehr als 1200 Menschen getötet worden. Der Wirbelsturm war am Samstag nahe Tokio auf Land getroffen und ist inzwischen Richtung Nordosten abgezogen. Über dem Meer hat er sich zu einer Tiefdruckzone abgeschwächt.

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