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Terrorist Battisti gesteht 4 Morde

Der inhaftierte Linksterrorist Cesare Battisti ist erstmals geständig. Mitte Januar war er nach Italien ausgeliefert worden, um eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verbüßen. Derzeit sitzt er im Hochsicherheitsgefängnis von Oristano auf Sardinien. Erstmals hat Battisti nun seine Beteiligung an vier Morden gestanden. Einer von den Opfern: Der Polizist Antonio Santoro. Battisti war damals, Ende der 70er-Jahre, Anführer der Gruppe "Bewaffnete Proletarier für den Kommunismus". Bisher hatte er die Morde abgestritten. Aufsehenerregende Flucht Unter den Linksextremisten, die in den 70ern Italien mit Terror überzogen, war Battisti keiner der bekanntesten. Doch seine Flucht durch mehrere Länder sorgte für Aufsehen Jahrzehntelang hatte er zuerst in Frankreich und später in Brasilien gelebt, mit Duldung linker Regierungen. Dabei hat er zwischenzeitlich als Roman-Autor Geld verdient. Nachdem die neue Regierung Brasiliens ihn als "kleines Geschenk" an Italien ausliefern wollte, war Battisti nach Bolivien geflüchtet, wo er dann festgenommen worden war.
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