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Was wird aus den europäischen IS-Frauen?

Rund 300 Kämpfer der Miliz Islamischer Staat verschanzen sich noch im syrischen Baghouz. Die Syrischen Demokratischen Kräfte - angeführt von Kurden und von der US-Armee unterstützt - wollen die letzte Hochburg des sogenannten IS einnehmen. Bereits jetzt befinden sich auch rund 1500 ausländische Frauen und Kinder im Flüchtlingslager Al-Hul in kurdischem Gewahrsam. Wie eine junge Deutsche, sie ist die Frau eines IS-Kämpfers. „Die Stadt hieß Baghouz. Dort bin ich fast verhungert. Dann endlich hat mein Mann gesagt: 'Ich lass' Dich 'raus mit den Kindern, weil: Er wusste, es geht nicht weiter, wir werden sterben, so oder so. Es gab keine Häuser mehr frei, wir haben in so einem Raum gelebt mit einer anderen Familie zusammen. Alle sind krank, schrecklich krank, schreckliche Krankheiten, es gibt keine Medizin", so die Deutsche. „Mama, ich habe Hunger“ Was wird aus diesen Frauen? Und was aus den festgenommenen IS-Kämpfer, die keine Syrer sind? Darüber diskutiert die Politik in Deutschland und anderen Ländern derzeit. „Ich hoffe, dass ich in mein Land zurückkehren kann, um meinen Kindern das hier nicht mehr antun zu müssen“, sagte eine Französin. „Es ist schwierig, wenn die Kinder den ganzen Tag sagen: Mama, ich habe Hunger.“ US-Präsident Donald Trump hatte die europäischen Länder aufgefordert, ihre in Syrien festgenommenen Landsleute zurückzunehmen. Anderenfalls werde man diese freilassen, so Trump.

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