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Analyser to go: Axel-Springer-Aktie wird Opfer des eigenen Erfolgs

Der Medienkonzern Axel Springer setzt zunehmend auf das Digital-Geschäft, hat aber jüngst sein französisches Frauenportal Aufeminin verkauft. Die DZ Bank sieht darin kein Problem, stuft die Aktie aber aus Bewertungsgründen auf "Halten" herab.
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