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Videografik: So entstehen Wettervorhersagen

Blauer Himmel, Sturm oder Nebel: Um das Wetter von Morgen vorherzusagen, sehen sich Meteorologen das Wetter von heute an. Dabei sammeln sie viele Daten, zum Beispiel Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Niederschläge und Wind. Unzählige Daten werden weltweit zusammengetragen. Mehr als zwei Drittel von ihnen stammen von Satelliten. Auf der Erdoberfläche gibt es tausende Stationen in fast 200 Ländern, die mit Thermometern, Barometern und Wind- und Niederschlagsmessern ausgestattet sind. Sie messen in der Atmosphäre, den Meeren und am Land. Auch Bojen, Schiffe, Radarsensoren und Wetterballons erheben Daten. Je dichter ihr Netz, umso genauer sind die Vorhersagen. Mithilfe der Daten analysieren Meteorologen das Verhalten von Luftmassen in der Atmosphäre, um Rückschlüsse auf das künftige Entwicklungen zu ziehen. Dabei kommen Computermodelle zum Einsatz, die - ausgehend vom Jetztzustand - das Wetter Stunden im Voraus simulieren. Meteorologen nehmen Feinabstimmungen vor, vergleichen Szenarien und rechnen aus, wie wahrscheinlich Niederschläge sind.

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