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Überschwemmungen und Erdrutsche in zahlreichen Gemeinden im Schwarzwald

AFP-LogoAFP 05.01.2018
Pumpeinsatz in St. Blasien: Starke Regenfälle und Schneeschmelze haben im Schwarzwald zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Am schwersten betroffen war die Gemeinde St. Blasien. Dort mussten die Anwohner von zwei Straßenzügen in Sicherheit gebracht werden. © Bereitgestellt von AFP Starke Regenfälle und Schneeschmelze haben im Schwarzwald zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Am schwersten betroffen war die Gemeinde St. Blasien. Dort mussten die Anwohner von zwei Straßenzügen in Sicherheit gebracht werden.

Starke Regenfälle und Schneeschmelze haben in der Gemeinde St. Blasien im Schwarzwald zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Nach Angaben der baden-württembergischen Polizei mussten am Donnerstagabend Anwohner von zwei Straßen in St. Blasien und dem Ortsteil Menzenschwand in Sicherheit gebracht werden, weil Bäche und Flüsse anschwollen.

Der Pegel der Alb näherte sich nach Angaben der Beamten in Freiburg dem Stand des sogenannten Jahrhunderthochwassers von 2015. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und anderen Organisationen waren im Einsatz.

Auch in den Gemeinden Furtwangen, Donaueschingen, St. Georgen, Vöhrenbach, Triberg und Rietheim mussten in der Nacht zu Freitag Straßen wegen Überflutungen gesperrt sowie Keller leergepumpt werden, wie die Polizei in Tuttlingen mitteilte.

Die mit Sturmtief "Burglind" einhergehenden Niederschläge der vergangenen Tage haben bundesweit die Wasserstände zahlreicher Flüsse steigen lassen, betroffen sind auch große Gewässer wie der Rhein. In der Heidelberger Altstadt etwa trat nach Angaben der dortigen Polizei in der Nacht zu Freitag der Neckar über die Ufer. Eine Bundesstraße wurde für den Verkehr gesperrt.

In den nordrhein-westfälischen Städten Köln und Düsseldorf sollen am Freitag angesichts des steigenden Rheinpegels erste Fluttore geschlossen und mobile Schutzwände aufgebaut werden. Die Gefahr schwererer Überschwemmungen bestand dort aber zunächst nicht.

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