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12.000 Touristen in Saalbach-Hinterglemm zeitweise eingeschlossen

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 06.01.2019 RP ONLINE

München. Nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage herrscht inzwischen im gesamten deutschen Alpenraum die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier. In Österreich waren rund 12.000 Touristen eingeschlossen.

 Im gesamten deutschen Alpenraum herrscht zweithöchste Lawinengefahr. © Martin Huber Im gesamten deutschen Alpenraum herrscht zweithöchste Lawinengefahr.

München. Nach den heftigen Schneefällen der vergangenen Tage herrscht inzwischen im gesamten deutschen Alpenraum die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier. In Österreich waren rund 12.000 Touristen eingeschlossen.

Dies teilte der Lawinenwarndienst Bayern am Sonntag in München mit. Das bedeutet, dass sich große Lawinen auch durch ihr Eigengewicht und damit ohne menschliche Einwirkung auslösen können. Hauptgrund für die große Lawinengefahr in den Bayerischen Alpen ist demnach „die enorme Auflast des Neuschnees auf die instabile Altschneedecke“. Die Lawinen könnten große Ausmaße erreichen, hieß es.

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Am Sonntag hielt im Alpenraum der starke Schneefall an, bereits in den Vortagen war verbreitet mehr als ein Meter Neuschnee gefallen. Die Experten erwarten für die nächsten Tage eine leichte Entspannung der Lawinenlage, wenn sich die Neuschneemengen setzen.

Vor allem aber sorgt „Benjamin“ wohl für eine steife Brise - deutschlandweit muss nach DWD-Angaben mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. An der Nordseeküste sowie im Bergland werden schwere Sturmböen erwartet. Außer Regen sind in der Mitte und im Süden Deutschlands Schneeschauer möglich. In der Nacht zu Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze örtlich bei Tiefsttemperaturen von minus zwei Grad bis auf 300 Meter. Gebietsweise herrsche Glättegefahr, hieß es.

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