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20 Grad mehr als letzte Woche: Was das Auf-und-ab-Wetter mit uns macht

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 14.03.2018
frühling © Volker Schimkus frühling

Vor einigen Tagen war die Stadt noch fest in der Hand von Schnee und Dauerfrost, die Hamburger bibberten bei Minusgraden. Seit Sonntag gibt’s hingegen fast schon frühlingshafte Temperaturen um die 15 Grad. Ein Unterschied binnen weniger Tage von über 20 Grad Celsius!

Doch was machen diese Schwankungen eigentlich mit unserem Körper? „Die extremen Temperaturschwankungen haben einen deutlichen Einfluss auf unser Immunsystem“, sagt Jan-Christoph Lewejohann, Leitender Arzt der Notaufnahme der Asklepios-Klinik in Wandsbek.

Bei kalten Temperaturen würden besonders die inneren Organe gut durchblutet, bei Wärme jedoch eher Arme und Beine. Diese Umverteilung des Blutes könne Kreislaufbeschwerden wie Schwindel und Kopfschmerzen verursachen.

Hohe Temperaturunterschiede würden besonders für das Immunsystem eine große Herausforderung darstellen. Bei kalten Temperaturen können sich Erkältungsviren im Körper besser vermehren, als sie das bei Wärme tun, so Lewejohann.

Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und die Vermeidung von Stress seien derzeit besonders wichtig, so der Experte Lewejohann. In den kommenden Tagen wird es übrigens wieder kühler, gegen Ende der Woche droht in den Nächten sogar wieder Frost.  

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