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Das sagen die Experten: Jahrhundertwinter 2017/18: Kommt die große Kältewelle?

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 21.09.2017 BUNTE.de

Kaum hat sich der Sommer verabschiedet und dem goldenen Herbst das Feld überlassen, kommen schon die Wetterpropheten mit der Wintervorhersage um die Ecke. Wird es wirklich so schlimm? Wir verraten es euch …

Habt ihr schon die Heizung an oder trotzt ihr noch standhaft den frischen Temperaturen? Der Sommer hat sich 2017 lange Zeit gelassen, es gab oft Regen, aber auch richtig heißes Badewetter. Ein paar Wochen mehr davon hätten wir allerdings durchaus noch gerne genossen. Doch jetzt hält der Herbst Einzug, die Blätter färben sich rot, gelb und golden und es gibt bereits Tage, an denen wir uns am liebsten mit der warmen Wolldecke und einer Tasse mit einem dampfenden Heißgetränk aufs Sofa kuscheln würden.

Letzten September haben wir uns noch bei wunderbar warmen Spätsommerwetter draußen getummelt, dieses Jahr haben wir bereits Stiefel und warme Jacken aus dem Schrank geholt. Und in den Alpen hat es sogar schon geschneit. Steht uns ein extrem heftiger Winter bevor?

Müssen wir mit Eis und Schnee rechnen?

Horrorvisionen von Bahnausfällen, frühmorgendlichem Schneeschaufeln und eisglatten Straßen drängen sich auf. Kommt nach dem durchwachsenen Sommer nun auch noch ein Jahrhundertwinter auf uns zu? Wetterexperten geben Entwarnung. Auch wenn man einigermaßen zuverlässige Wetterprognosen maximal zwei Wochen im Voraus treffen kann, einen extrem harten Winter halten sie für unwahrscheinlich. Denn die Meteorologen vergleichen die Durchschnittswerte der vergangenen Jahre und kommen zu dem Schluss: Uns droht KEIN Jahrhundertwinter.

Und auch, wenn es uns so vorkommen mag: So richtig kalt waren die letzten Winter gar nicht. Experten sagen sogar, der letzte Winter mit extrem niedrigen Werten datiert zurück auf 1995/1996. Damals betrug die mittlere Temperatur eisige minus 2,3 Grad Celsius, erklärt Wetter-Fachmann Kai Zorn auf „Wetter.com“. Im vergangenen Winter lag dieser Wert im Plus-Bereich – nämlich bei milden 0,9 Grad Celsius.

Der kälteste Winter war im Zweiten Weltkrieg

Laut dem Experten können sich den meisten von uns an den kältesten Winter der letzten hundert Jahre überhaupt nicht erinnern. Der datiert zurück ins Jahr 1940/41 und lag mitten im Zweiten Weltkrieg. Damals betrugen die Temperaturen im Schnitt schier unerträgliche minus 5 Grad Celsius. Und das in Zeiten ohne Zentralheizung oder praktische Outdoor-Kleidung. Sein klares Urteil in Sachen „Jahrhundertwinter 2017/18“: „Ich sage: Utopisch, nicht möglich, nahezu ausgeschlossen!“

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