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Dichter, grauer Smog über Peking

Euronews-Logo Euronews 03.01.2017 euronews
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Dichter Smog hat in Nord- und Zentralchina erneut das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen gebracht. Wie Staatsmedien  am Montag berichteten, mussten mindestens 30 Autobahnen wegen schlechter Sicht auf einigen Abschnitten geschlossen werden. Auch zahlreiche Flüge wurden gestrichen.

Gao Yan sagt auf der Straße in Peking: “Keinem gefällt das. Durch den Smog fühlt man sich schlecht. Es ist überall zu lesen: Smog macht depressiv.”

Zhan Yan meint: “Ich fühle mich traurig und depressiv. Mein Kind lasse ich nicht mehr nach draußen. Es gibt überhaupt keine Sonne mehr.” Alles ist grau. Ich sehe schwarz für die Zukunft.

Peking verlängerte am Montag die zweithöchste Smog-Alarmstufe für drei weitere Tage, was

bedeutet, dass Lastwagen nicht in die Stadt fahren dürfen und einige Fabriken geschlossen bleiben. 

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