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Eisheilige fausten Deutschland ins Kälteloch - und dann kommt es knüppelhart

männersache-Logo männersache 08.05.2019 maennersache
Wintereinbruch © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Wintereinbruch Deutschland muss sich warm anziehen, denn die Eisheiligen könnten in diesem Jahr ziemlich zornig daher kommen!

Welches Wetter gibt es kurz vor den Eisheiligen (11. bis 15. Mai) in diesem Jahr? Kurze Variante: kein gutes!

Die Langfassung: Der beste Tag der Woche wird der Mittwoch - und das war's dann auch schon mit den guten Nachrichten. 

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Ab Donnerstag sinken die Temperaturen in weiten Teilen des Landes. Außerdem muss wieder mit Nachtfrost gerechnet werden.

Das bestätigt auch Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net gegenüber BILD: "Wir sitzen hier unterm Kälte-Ei". Dazu regnet es. Und zwar nicht wenig!

Im Westen, besonders in den Mittelgebirgen, aber auch im Saarland und der Pfalz kommen bis Sonntag bis zu 50 Liter pro Quadratmeter zusammen.

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Sturmtief "Yukon" kommt

Und als wäre das noch nicht genug des Schlechten, braust als früher Vorbote der Eisheiligen noch Strumtief "Yukon" heran. Im Gepäck: heftige Schauer, Gewitter und Sturm!

Der Kern des Tiefs erreicht Deutschland am Donnerstagmorgen. Im ganzen Land muss dann mit Sturmböen bis 80 km/h gerechnet werden.

Mit dem Frühlingswetter dürfte es also noch ein wenig dauern. Wie passend. Denn der Volksglaube besagt, dass zu den Eisheiligen das warme Frühlingswetter von einem Kälteeinbruch unterbrochen wird.

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