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Feuerwehrverband warnt vor "Leichtsinn" in Überschwemmungsgebieten

AFP-LogoAFP 05.01.2018
Überflutete Straße zwischen Unlingen und Daugendorf in Baden-Württemberg: Angesichts der Hochwasserlage hat der Deutsche Feuerwehrverband vor "Katastrophentourismus" und "Leichtsinn" gewarnt. "Lassen Sie unsere Kräfte in Ruhe arbeiten und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr", appellierte Präsident Hartmut Ziebs. © Bereitgestellt von AFP Angesichts der Hochwasserlage hat der Deutsche Feuerwehrverband vor "Katastrophentourismus" und "Leichtsinn" gewarnt. "Lassen Sie unsere Kräfte in Ruhe arbeiten und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr", appellierte Präsident Hartmut Ziebs.

Angesichts der Hochwasserlage hat der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) am Freitag vor "Katastrophentourismus" und "Leichtsinn" gewarnt. "Lassen Sie unsere Kräfte in Ruhe arbeiten und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr", appellierte DFV-Präsident Hartmut Ziebs in Berlin. Menschen sollten sich an Absperrungen halten und Evakuierungsanordnungen folgen, Betroffene ihre Häuser sichern.

Das Betreten oder Befahren überfluteter Uferzonen und Straßen sei riskant, warnte Ziebs. Im Freien drohten zudem Gefahren durch Erdrutsche und umstürzende Bäume. Starke Regenfälle und Schneeschmelze ließen die Pegel zahlreicher Flüsse ansteigen. Von Überschwemmungen und Erdrutschen betroffen war am Freitag zunächst insbesondere der Schwarzwald. Auch an Rhein, Mosel, Neckar und anderen Flüssen herrschte Hochwasseralarm.

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