Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Hitzewelle 2018: Erste Tote und neue Rekorde - Wo es jetzt besonders gefährlich ist!

WUNDERWEIB-Logo WUNDERWEIB 24.07.2018 wunderweib

Nicht nur in Deutschland sorgt die Hitzewelle für Schäden. © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Nicht nur in Deutschland sorgt die Hitzewelle für Schäden.

Die Hitzewelle rollt über die Nordhalbkugel. Vieler Orts werden neue Hitzerekorde verzeichnet und Menschen fallen der Hitze zum Opfer. Das richtet der Sommer 2018 weltweit an.

Der Sommer spielt verrückt und das auf der ganzen Welt. Auf der Nordhalbkugel der Erde ist es schlicht zu warm. Das Eis in der Arktis schmilzt und in Russland wurden Wasserhosen gesichtet. In Sibirien ist es mit zeitweisen 32 Grad ganze 20 Grad wärmer als normalerweise.

Waldbrände und Hitzerekorde

Die schwedischen Behörden haben Ende letzter Woche 35 Brandherde gemeldet. Für gewöhnlich verliert Schweden ungefähr 2.000 Hektar Wald pro Jahr durch Brände. Dieses Jahr ist bereits schon jetzt von einer Verzehnfachung des Schadens die Rede.

Japan knackte einen neuen Hitzerekord. In Kumagaya, etwa 65 Kilometer von Tokio entfernt, wurden sage und schreibe 41,1 Grad gemessen. Doch diese Hitze bleibt nicht ohne Folgen. Mindestens 44 Menschen sollen bisher laut der Nachrichtenagentur Kyodo aufgrund der extremen Bedingungen gestorben sein.

Auch in der griechischen Hauptstadt Athen wurde am Wochenende fast die 40-Grad-Marke geknackt. Aufgrund der Hitze schloss das Kulturministerium die berühmte Akropolis sogar schon am frühen Nachmittag, um Besucher und Angestellte vor einem Hitzeschlag zu schützen. Zudem kommen die extremen Waldbrände im Umland der Hauptstadt, bei denen laut dem griechischen Staatsradio (ERT) bereits 50 Menschen ums Leben kamen und mehr als 150 verletzt wurden.  

Hitzerekord bei über 50 Grad

Auch in Nordamerika tobt die Hitze. Städte wie Montreal, Denver und Los Angeles meldeten ebenfalls Temperaturrekorde, denen örtlichen Medien zu Folge, schon Hitzetote zum Opfer fielen. Schlimmer ist es nur im Nahen Osten und Nordafrika mit Temperaturen von über 50 Grad. Am 5. Juli 2018 wurde im algerischen Ouargla mit 51,3 Grad ebenfalls ein neuer Rekord aufgestellt.

Weiterlesen:

Mehr auf MSN

NÄCHSTES
NÄCHSTES

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von Wunderweib

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon