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Meteorologen warnen: Hurrikan "Ophelia" rast auf Europa zu

GALA.de-Logo GALA.de 13.10.2017 mge/Gala
Hurrikan (Symbolbild) © Getty Images Hurrikan (Symbolbild)

Anders als die bisherigen Hurrikans, steuert "Ophelia" Richtung Europa

Die Hurrikansaison ist in diesem Jahr besonders aktiv. Bislang waren es neun Hurrikans, die gezählt werden konnten. Nun ist der nächste Sturm im Anmarsch: Ophelia. 

Ophelia wütet über dem Atlantik 

Aktuell befindet sich der Tropensturm Ophelia über dem Atlantik - da sich mittlerweile ein Auge im Zentrum des Sturms gebildet hat, haben ihn Experten zu einem Hurrikan hochgestuft. Laut Meteorologen von wetter.net erreicht der Hurrikan Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde und steuert - anders als die bisherigen Hurrikans - auf Europa zu. Dieses Phänomen gab es zuletzt vor über 120 Jahren. Experten vermuten, dass der Hurrikan besonders Irland und Großbritannien treffen wird. Nach derzeitigem Stand wird der Hurrikan südlich an den Azoren vorbeiziehen, und in Richtung Iberische Halbinsel ordentlich an Kraft gewinnen. Vor Portugal soll der Sturm sich laut wetter.de durch den Kontakt mit der Westwindzone in einen außertropischen Sturm umwandeln, der am Montag Irland erreichen soll. 

Warme Luft in Deutschland 

Nachdem der Hurrikan auf Großbritannien getroffen hat, soll er die Richtung wechseln. Deutschland wird demnach bis auf die warme Luft, kaum etwas von dem Hurrikan mitbekommen. Gemeinsam mit dem Hoch Tanja, das über Mitteleuropa aufzieht, sorgt Ophelia die kommenden Tage für Temperaturen bis zu 25 Grad in Deutschland - ein wahrlich goldener Herbst, der nach derzeitigem Kenntnisstand vermutlich eine ganze Woche anhalten soll. 

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