Durch Nutzung dieses Diensts und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu.
Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Mieses Wetter an Siebenschläfer: Oh nein! Haben wir jetzt sieben Wochen Regen?

EXPRESS-Logo EXPRESS 27.06.2017

Nicht nur Meteorologen schauen am Dienstag ganz genau auf das Wetter.

1495AC00BD77BC60: Mieses Wetter an Siebenschläfer: Oh nein! Haben wir jetzt sieben Wochen Regen? © dpa (Symbolfoto) Mieses Wetter an Siebenschläfer: Oh nein! Haben wir jetzt sieben Wochen Regen? Denn der 27. Juni ist der sogenannte Siebenschläfertag, der einer alten Bauernregel zufolge das Wetter für die kommenden sieben Wochen bestimmen soll.

Sollte das tatsächlich eintreten, wartet ein Sommer mit Knalleffekten.

Denn die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rechnen für Dienstag mit kräftigen Gewittern und Starkregen zunächst im Südwesten und Westen Deutschlands. Über Köln und dem gesamten Rheinland braut sich leider was zusammen ... 

Dieses Wetter mit zunehmender Unwettergefahr breitet sich den Prognosen zufolge am Siebenschläfertag auch in der Mitte Deutschlands aus.

Weitere Unwetter drohen

Zumindest am Mittwoch zeichnet sich eine Fortsetzung des Siebenschläferwetters mit Gewittern und heftigen Regenfällen sowie stürmischen Böen an der Küste ab. Vor allem im Osten und Südosten muss nach DWD-Angaben mit länger anhaltendem Regen gerechnet werden. Auch für Donnerstag werde erhöhtes Unwetterpotenzial gesehen.  

Mieses Wetter an Siebenschläfer: Oh nein! Haben wir jetzt sieben Wochen Regen? © dpa Mieses Wetter an Siebenschläfer: Oh nein! Haben wir jetzt sieben Wochen Regen?

Das ist der Deutsche Wetterdienst

Der DWD ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz in Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. 

Die Unwetterwarnungen des DWD betreffen meist große Gebiete und können daher recht ungenau sein. Vor allem lokale Unwetter oder Tornados entwickeln sich sehr kurzfristig. Davor gezielt zu warnen, ist für Meteorologen schwer.

(dpa/smo)

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von EXPRESS

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon