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Minusgrade kommen: Wetterdienst warnt vor tagelangem Schneefall in einer Region

EXPRESS-Logo EXPRESS 10.12.2018 express
Noch ist es eine riesige Regenpfütze, durch die der Pkw fährt. Schon zu Beginn der neuen Woche soll im Süden der Regen in Schnee übergehen. © dpa Noch ist es eine riesige Regenpfütze, durch die der Pkw fährt. Schon zu Beginn der neuen Woche soll im Süden der Regen in Schnee übergehen.

Der Start in die neue Woche – er bleibt nass! 

In der Nacht zum Montag wird der Regen sogar noch einmal an Fahrt aufnehmen, zudem werden die Temperaturen sinken.

Während es im Bergischen Land bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag sogar zu Blitzeis und in Folge dessen zu einem schlimmen Unfall kam, ist das Wetter im Rheinland weiterhin von viel Regen und grauen Wolken geprägt.

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Am Montag wird eine Höchsttemperatur von lediglich sieben Grad erwartet, der Regen hält an.

Erst in der Nacht von Montag auf Dienstag wird es wieder trocken im Rheinland. Zusätzlich dazu soll es sonniger werden.

Minusgrade am Mittwochmorgen

Die Temperaturen, am Dienstagmorgen noch kühle zwei Grad, erreichen im Verlauf des Tages sechs Grad.

Mittwoch wird es noch kühler: Am Morgen zeigt das Thermometer voraussichtlich minus ein Grad an.

Es wird eine Höchsttemperatur von vier Grad am Mittwochabend erwartet. Die Sonne bleibt nach wie vor draußen.

Während im Rheinland also nasskaltes Wetter erwartet wird, rüsten sich die Bayern für einen heftigen Wintereinbruch.

Der Deutsche Wetterdienst gab am Sonntag eine Warnung heraus. Erwartet werden Orkanböen und tagelanger Schneefall.

Bis Dienstagabend muss am Alpenrand mit Schneefall oberhalb von 800 Metern gerechnet werden. Die erwartete Menge soll zwischen 30 und 50, in Staulagen sogar bis zu 70 Zentimeter betragen. Auch vor Glätte wird gewarnt.

Zudem ist oberhalb von 1500 Metern mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h zu rechnen: Vereinzelt kann es auch zu orkanartigen Böen mit bis zu 105 km/h kommen.

Deutscher Wetterdienst

Der DWD ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz in Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland.

Die Unwetterwarnungen des DWD betreffen meist große Gebiete und können daher recht ungenau sein. Vor allem lokale Unwetter oder Tornados entwickeln sich sehr kurzfristig. Davor gezielt zu warnen, ist für Meteorologen schwer.

Warnsystem verbessert

Im Juni 2016 hat der DWD deshalb sein Warnsystem verbessert. Seitdem werden nicht mehr ganze Landkreise, sondern die konkret betroffenen Gemeinden vor Unwettern gewarnt.

Bis 2016 war die Republik in 400 Warngebiete, nämlich die Landkreise, aufgeteilt. Das wurde nun geändert. Es kann kleinräumiger gewarnt werden.

Eine Garantie gibt es nicht

Trotzdem sollten Sie sich nicht komplett auf die Vorhersage des DWD verlassen. Das Wetter bleibt ein chaotisches System, es wird den Menschen auch in der Zukunft immer wieder durch unvorhersehbare Entwicklungen überraschen.

Am schnellsten kommen Sie an die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes über die Seite www.wettergefahren.de oder über die kostenlose WarnWetter-App.

(ta)

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