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Nach Mega-Sommer: Kriegen wir an Weihnachten endlich mal wieder Schnee?

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 30.09.2018 berliner-kurier
Neuer Inhalt (2): Viele wünschen sich für die Weihnachtszeit eine weiße Winterlandschaft. © picture alliance/Thomas Warnac (Symbolfoto) Viele wünschen sich für die Weihnachtszeit eine weiße Winterlandschaft.

Dieses Jahr kann wirklich keiner über einen Pseudo-Sommer klagen. An den Sommer 2018 mit Temperaturen weit über 30 Grad über mehrere Wochen werden viele wohl gerne zurückdenken. 

Ein richtiger Sommer eben. Können wir uns jetzt vielleicht auch mal wieder auf einen richtigen Winter und weiße Weihnachten freuen?

Genaue Vorhersagen können so lange im Voraus zwar nicht gemacht werden, doch zeichnen sich für Wetterexperten erste Trends ab. 

Laut „Focus” gibt es dieses Jahr vermutlich einen milden Herbst und einen milden Dezember. Schnee an Weihnachten ist laut des Meteorologen Jan Schenk von The Weather Channel unwahrscheinlich.

Wetter-Experte Schenk rechnet erst im Januar mit einem Wintereinbruch.

Auch das Phänomen El Niño (spanisch: „das Christuskind”) deute laut des Meteorologen auf einen spät einsetzenden Winter hin.

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Es soll lange warm bleiben

Laut wetteronline.de versteht man unter El Niño ein Klimaphänomen an der Westküste Südamerikas, das in unregelmäßigen Abständen immer um die Weihnachtszeit vorkommt. Sowohl die ozeanischen als auch die atmosphärischen Strömungen zeigen dann ein anderes Muster als sonst.

Bei einem El Niño erwärmt sich normalerweise die Oberfläche des Pazifiks vor der südamerikanischen Küste stark. Bei der Modoki-Ausprägung, die für 2018 erwartet wird, ist es anders. Hierbei steigt die Oberflächentemperatur in der Mitte des Pazifiks. Das wirke sich laut Schenk auch auf Europa aus: Es bleibt lange warm.

Dem Deutschen Wetterdienst zufolge könnten Oktober bis Dezember in Deutschland, verglichen mit den Durchschnittswerten dieser Monate, in der Tendenz tatsächlich etwas zu warm werden.

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