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Regen und Schneeschauer: Tief „Benjamin“ sorgt für schwere Sturmböen

Berliner Zeitung-Logo Berliner Zeitung 06.01.2019 berliner-zeitung
Ein Fahrzeug vom Winterdienst räumt den Schnee von einer Straße. © dpa Ein Fahrzeug vom Winterdienst räumt den Schnee von einer Straße.

Nach einem weißen Wochenende und Lawinengefahr in den bayerischen Alpen lassen die Schneefälle im Alpenraum nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montag zunächst nach.

Im Nordwesten Deutschlands macht sich allerdings bereits das Tief „Benjamin“ bei Temperaturen zwischen vier und acht Grad mit Regen bemerkbar, so die Prognose am Sonntag. In der Nacht zu Dienstag sollen sich diese Niederschläge in ganz Deutschland ausbreiten. Im Bergland sowie im Süden könne es dann auch wieder schneien, hieß es.

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Weitere Tiefausläufer

Vor allem aber sorgt „Benjamin“ wohl für eine steife Brise - deutschlandweit muss nach DWD-Angaben mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. An der Nordseeküste sowie im Bergland werden schwere Sturmböen erwartet.

Außer Regen sind in der Mitte und im Süden Deutschlands Schneeschauer möglich. In der Nacht zu Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze örtlich bei Tiefsttemperaturen von minus zwei Grad bis auf 300 Meter. Gebietsweise herrsche Glättegefahr, hieß es.

Am Mittwoch rechnen die Meteorologen im Süden und Osten mit weiteren Schneefällen, die in den Alpen und im Erzgebirge auch kräftig ausfallen können. Auch in der zweiten Wochenhälfte deutet derzeit alles auf weitere Tiefausläufer hin. (dpa)

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