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Südwestfrankreich - 250.000 Haushalte nach Unwetter ohne Strom

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 04.02.2017 RP ONLINE

Über die südwestliche Atlantikküste ist am Samstag ein heftiger Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 148 Stundenkilometern hinweggefegt. Nach Angaben der französischen Behörden waren 250.000 Haushalte wegen des Unwetters ohne Strom.

Die Feuerwehr musste in der Nacht zum Samstag mehr als 140 Mal ausrücken, meist um umgeknickte Bäume zu beseitigen und sich um beschädigte Stromleitungen zu kümmern.

Starker Wind, hohe Wellen: Lesconil an Frankreichs Westküste. © afp, FT Starker Wind, hohe Wellen: Lesconil an Frankreichs Westküste.

Am stärksten von dem Sturmtief namens "Leiv" betroffen waren die Regionen Gironde, Charentes und Charentes-Maritime. Für diese Gebiete galt zwischenzeitlich Alarmstufe rot, sie wurde am Samstagvormittag dann auf orange gesenkt. Über Verletzte wurde in den Regionen zunächst nichts bekannt.

"Leiv" sollte sich am Samstag abschwächen. Für Sonntag sagten die Wetterbehörden aber erneut heftige Unwetter an der westlichen Küste voraus.

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