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Sommer 2019 war drittwärmster seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

WELT-Logo WELT 30.08.2019
28.08.2019, Mecklenburg-Vorpommern, Klink: Ein gelber Sonnenschirm steht an einem Strand an der Müritz. Das hochsommerliche Wetter mit Temperaturen um die 30 Grad nutzen Urlauber und Tagesgäste für ein Bad in Deutschlands größtem Binnensee. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit Quelle: pa/dpa/Jens Büttner © pa/dpa/Jens Büttner 28.08.2019, Mecklenburg-Vorpommern, Klink: Ein gelber Sonnenschirm steht an einem Strand an der Müritz. Das hochsommerliche Wetter mit Temperaturen um die 30 Grad nutzen Urlauber und Tagesgäste für ein Bad in Deutschlands größtem Binnensee. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit Quelle: pa/dpa/Jens Büttner

Der Sommer 2019 war nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes der drittwärmste seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Das teilte der Wetterdienst am Freitag in Offenbach mit.

19,2 Grad betrug die Temperatur durchschnittlich. Heißer war es im Mittelwert nur 2003 mit 19,7 und 2018 mit 19,3 Grad. Großen Anteil habe daran die Hitzewelle Ende Juli gehabt, bei der die Temperaturen in Deutschland drei Tage infolge die 40-Grad-Marke überschritten. Der niedersächsische Ort Lingen stellte mit 42,6 Grad einen neuen Temperaturrekord auf.

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Den Meteorologen zufolge lag Deutschland diesen Sommer oft im Einflussbereich von Hochdruckgebieten lag. Zwar hätten Tiefdruckgebiete auch Gewitter, Stürme und Hagel gebracht – aber doch in Summe nur wenig Niederschläge. „Jeder Sommermonat endete mit einem deutlichen Überschuss an Wärme und Sonnenschein sowie einem erheblichen Regendefizit.“ Um den Sommer zu analysieren, wertete der DWD Daten seiner 2000 Messstationen aus.

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