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Sturmböen im Westen: Windige Weihnachten

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 26.12.2017 RP ONLINE

Am besten, Sie halten den Regenschirm gut fest - wie diese Passanten am Hamburger Hafen: Es wird windig. (Symbolbild) © dpa, bom sab Am besten, Sie halten den Regenschirm gut fest - wie diese Passanten am Hamburger Hafen: Es wird windig. (Symbolbild)

In exponierten Gipfellagen sowie an der Küste müssen sich die Menschen derzeit auf Sturmböen einstellen. Der Deutsche Wetterdienst kündigte an, auch im Westen Deutschlands würden Windböen und vereinzelt stürmische Böen erwartet.

Starken Wind erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für diesen Dienstag und Mittwoch. Auf dem Brocken waren für die Nacht zu Dienstag sogar mit Orkanböen von 110 bis 130 Stundenkilometern gerechnet worden, an der See und im Bergland stürmische Böen und Sturmböen, vereinzelt sogar orkanartig.

Auch im Westen Deutschlands werden laut DWD am zweiten Weihnachtstag Windböen und vereinzelt stürmische Böen erwartet.

Außerdem wird heute mit etwas Schnee gerechnet: Eine Kaltfront überquert am Dienstag den Norden Deutschlands. Auf ihrer Rückseite kann es in den Gipfellagen der Mittelgebirge ein klein wenig Schnee geben.

Am Mittwoch folgt dann eine weitere Kaltfront - danach erwartet DWD-Meteorologe Christoph Hartmann "die zu dieser Zeit normalen Höchstwerte". Er prognostiziert null bis fünf Grad am Tag und Frostgefahr in der Nacht. Dann könne es auch in den Niederungen etwas schneien.

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