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Tauwetter: Behörden warnen vor dünnem Eis

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 30.01.2017 berliner-kurier
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Die gute Nachricht: Die Temperaturen in Deutschland steigen langsam. Die schlechte: Zum Wochenanfang bleibt es erst einmal ungemütlich und gebietsweise glatt auf den Straßen. 

Am Montag wird es nur noch ganz im Südosten schön. Im übrigen Deutschland bestimme aber ein Tief, das von Großbritannien über den Norden zieht, das Wetter. Mit Regen und abends auch mit Schnee muss im Nordosten gerechnet werden. „Der Regen hat es aber in sich“, warnt der Wetterdienst. Da die Böden vor allem im Südosten gefroren sind, droht Glatteis auf ungesalzenen Straßen.

Das ist nicht die einzige Gefahr. Trotz Warnungen der Behörden vor dünnem und nicht tragfähigem Eis wagten sich am Wochenende vielerorts Menschen auf die zugefrorenen Seen. Auf dem Chiemsee in Bayern retteten die Helfer einen eingebrochenen Mann vor dem Tod. Er kam ersten Erkenntnissen zufolge ohne Blessuren davon. Schmerzhaft endete hingegen der Sturz einer 51-Jährigen - sie stürzte in den bayerischen Ammersee und schlug mit dem Kopf aufs Eis. Sie wurde leicht verletzt.

Einer repräsentativen Umfrage zufolge lässt sich die Mehrheit der Bundesbürger übrigens die Stimmung vom Winter nicht vermiesen. Auf die Frage, ob sie wetterbedingt unter schlechte Laune, Müdigkeit oder einer leichten Depression, leiden, antworteten lediglich 37 Prozent der Teilnehmer mit „ja“ oder „eher ja“. 58 Prozent sagten „nein“ oder „eher nein“. Der Rest machte gegenüber den Meinungsforschern des Instituts YouGov keine Angaben oder antworteten mit „weiß nicht“. (dpa)

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