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Tief "Rasmund" naht – mit Unwetter, Starkregen, Hagel

DIE WELT-Logo DIE WELT 27.06.2017

Tief "Rasmund" bringt in den nächsten Tagen kräftige Gewitter und Starkregen nach Deutschland. Für Berlin und Brandenburg warnt der Deutsche Wetterdienst vor Tornados. Badewetter gibt es auch am Wochenende nicht.

In den nächsten Tagen wird das Wetter in Teilen Deutschlands erneut ungemütlich: Tief "Rasmund" bringt kräftige Gewitter mit Starkregen, starkem Wind und Unwettern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Vor allem im Süden und Westen Deutschlands muss am Mittwoch damit gerechnet werden. Im Norden und Osten steigt die Unwettergefahr am Nachmittag.

In Berlin und Brandenburg wird neben Gewittern und örtlichem Hagel vor allem heftiger Starkregen erwartet, der mit Unterbrechungen den ganzen Donnerstag anhalten kann. "Wegen der hohen Bodenfeuchte können selbst Tornados nicht ganz ausgeschlossen werden", warnte der Deutsche Wetterdienst.

Die Temperaturen in Deutschland erreichen 19 bis 26 Grad, im Südosten auch noch 30 Grad. Sturmböen sind an der Küste und in Gewitternähe möglich.

Regen, kräftige Gewitter mit Hagel und Unwetter bestimmen auch am Donnerstag das Wetter. Die Temperaturen sinken auf 17 bis 25 Grad. Länger regnet es am Freitag zunächst im Norden und Nordosten, im übrigen Land gibt es einen Mix aus Schauern, Gewittern und Sonne.

Gewitter über München © dpa Gewitter über München

"Es wird eher wechselhaft bleiben"

Badewetter stellt sich auch am Wochenende nicht wieder ein. "Es bleibt wechselhaft und windig bei mäßigen Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad", sagte DWD-Metereologe Sebastian Schappert. Aber neue Unwetter bleiben wohl aus.

Bereits am Dienstag, dem Siebenschläfertag, zeigte sich das Wetter vielerorts wechselhaft und regnerisch. "Das heißt jetzt aber nicht, dass das sieben Wochen so bleibt", widerspricht Schappert dem alten Aberglauben.

Allenfalls sei die Wahrscheinlichkeit leicht erhöht, dass die Wetterlage im Sommer eine Weile so verharrt wie Ende Juni/Anfang Juli: "Es wird eher wechselhaft bleiben mit kurzen ruhigen Perioden, in denen es wieder schön wird", prognostiziert Schappert.

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