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US-Meteorologen prophezeien uns Wintereinbruch: Adventszeit startet mit Temperatursturz

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 24.11.2016 berliner-kurier
Weihnachtsmarkt: Glühwein-Händler reiben sich auf den Weihnachtsmärkte die Hände: Zur Adventszeit wird's knackig kalt. © dpa Glühwein-Händler reiben sich auf den Weihnachtsmärkte die Hände: Zur Adventszeit wird's knackig kalt.

Wie irre ist das denn? Frühlingshafte Temperaturen einen Monat vor Weihnachten! Eine kleine Wetterkapriole, die uns gerade für viele trübe Herbsttage entschädigt hat - doch diese liegt schon wieder hinter uns. Bis zum Wochenende purzeln die Temperaturen spürbar in den Keller: Nachtfrost und tagsüber maximal drei Grad am Sonnabend: Das ist die perfekte Einstimmung in die Adventszeit.

Dann, so prognostiziert Dominik Jung (wetter.net) wird es aus Osten nach und nach immer kühler. Beschert uns der zweite Advent einen richtigen Wintereinbruch?

„Noch ist natürlich nichts sicher, aber die Anzeichen mehren sich, dass uns ab dem 2. Advent aus Osteuropa die kalte Frostluft zumindest streifen könnte."

US-Meteorologen sehen voraus, dass es sogar zu Schneefällen in tiefen Lagen kommen könnte. Nachtfröste hält Dominik Jung auch für wahrscheinlich, aber ob der Winter wirklich schon vor der Tür steht, da hat der Wetter-Experte Zweifel: Wo die kalte Luft genau entlangzieht, sei noch nicht ausgemacht, da klaffen die verschiedenen Wettermodelle noch weit auseinander. Die letzten Prognosen deuten eher nicht auf strengen Frost hin. "Es ist derzeit ein hin und her“, so Jung, also besser erst einmal abwarten! (JSt)

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