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Wetter am Wochenende : Sonne kann eisige Temperaturen nicht vertreiben

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 23.02.2018 RP ONLINE
Eiskristalle an den Blättern eines Strauchs (Archivbild). © dpa, msc htf Eiskristalle an den Blättern eines Strauchs (Archivbild).

Ziehen Sie sich warm an: Das kommende Wochenende bringt vor allem eisige Temperaturen. Die Höchstwerte liegen am Freitag im Süden und Osten zwischen minus zwei und plus zwei Grad, sonst zwischen null und vier Grad.

Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach mit. In der Nacht zum Samstag liegen die Tiefstwerte bei minus zehn Grad, im Mittelgebirge kann es strengen Frost geben.

Am Samstag verdichtet sich laut DWD die Bewölkung von Nordosten her, sonst soll es sonnig und, abgesehen von einzelnen Schneeschauern an den Küsten, überall trocken bleiben. In der Nacht zum Sonntag fällt etwas Schnee und es kann glatt werden. Die Tiefstwerte sinken auf minus drei bis minus 14 Grad.

Am Sonntag strömt bei mäßigem, im Bergland teils auch stark böigem, Nordostwind kalte Festlandluft ins Land, so dass in der Osthälfte bei Höchstwerten zwischen null und minus sechs Grad Dauerfrost herrscht. Im Westen steigen die Temperaturen nach Angaben der Meteorologen wieder auf minus zwei bis plus zwei Grad an. In der Nacht zum Montag rechnen die Meteorologen im Süden und in der Mitte des Landes mit Tiefstwerten zwischen minus neun und minus 15 Grad und strengem Frost.

Wie das Wetter im Detail in Nordrhein-Westfalen wird, lesen Sie hier.

Ungewöhnlich ist dieser späte Frost laut DWD aber nicht. "Wir beobachten häufig Spätfrost bis in den März hinein", sagte der Meteorologe Sebastian Schappert. Bis zum metrologischem Frühlingsanfang am 1. März sei weiter mit eisigen Temperaturen zu rechnen.

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