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Wetter: Experten wagen kuriose Prognose

männersache-Logo männersache 23.10.2019 maennersache
Nebel mindert die Sicht für Autofahrer © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Nebel mindert die Sicht für Autofahrer Der Oktober war bisher ein weiterer Monat der Extreme. Vor allem war er extrem wechselhaft. Jetzt dürfte neben kuriosen Ansagen aber bald auch ein alter Bekannter auf den Plan treten.

Prognose für Rest-Oktober

In dieser Woche profitieren weite Landstriche Deutschlands noch von einem goldenen Oktober mit überraschend hohen Temperaturen. Verantwortlich dafür ist ausgerechnet ein Tiefdruckgebiet im westlichen Mittelmeergebiet.

Die Aussichten für die nächsten Tage:

Dienstag: 14 bis 20 Grad, jetzt auch im Westen und Norden freundlicher und ab und zu Sonnenschein, kaum noch Regen.

Mittwoch: 14 bis 21 Grad und trocken. Immer wieder schafft es die Sonne durch die Wolkendecke. 

Donnerstag: 16 bis 23 Grad, freundlich. Für diese Jahreszeit definitiv zu warm. 

Freitag: 13 bis 17 Grad. Ein Mix aus Sonne und Wolken, meistens trocken. 

Samstag: 13 bis 18 Grad, freundliches, trockenes Oktoberwetter. 

Sonntag: 11 bis 21 Grad, im Norden ist es der Jahreszeit entsprechend kühl, im Süden deutlich wärmer, dazu herrscht ein Mix aus Wolken und Sonnenschein vor.

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Ein gefährlicher Gast stellt sich ein

Vor allem Autofahrer müssen sich in den nächsten Tagen auf eine gefährliche Wetterlage einstellen: Nebel. Der legt sich nicht nur in einem leichten Schleier über die Landschaft, sondern kann dick und zäh für richtig schlechte Sicht sorgen.

Verkehrsteilnehmer sollten diese Wetter-Erscheinung nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern besonders beachten und ihre Fahrweise entsprechend anpassen.

Besonders nachts und in den Morgenstunden ist in vielen Regionen mit Sichtweiten von deutlich unter 150 Metern zu rechnen.

Horror-Statistik

Besonders gefährlich sind Nebelbänke, die teilweise aus dem Nichts aufzutauchen scheinen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt eindrücklich:

"Innerhalb kürzester Zeit kann die Sichtweite für Autofahrer in plötzlich auftauchenden, dichten Nebelbänken nahezu auf null sinken. Wer dann mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h unterwegs ist, kommt einem Piloten im Blindflug nahe."

Auch die von der Polizei geführte Statistik spricht eine eindeutige Sprache:

"In den Jahren 2011 bis 2018 registrierte die Polizei laut dem Statistischen Bundesamt insgesamt 4579 Verkehrsunfälle, bei denen Nebel eine Rolle spielte. Dabei nahmen 4926 Personen Schaden, 155 Menschen verloren ihr Leben. Im Durchschnitt sind das knapp 20 Tote pro Jahr, die der Nebel im Straßenverkehr fordert."

Also, liebe Verkehrsteilnehmer, Augen auf und Fuß vom Gas. Trotz der Prognose eine frohe Fahrt, wo immer es hingeht.

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