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Wetter-Hammer. Diese Winter-Prognose schockt Deutschland

WUNDERWEIB-Logo WUNDERWEIB 21.01.2020 wunderweib
Wetter-Hammer. Diese Winter-Prognose schockt Deutschland © Bereitgestellt von WUNDERWEIB Wetter-Hammer. Diese Winter-Prognose schockt Deutschland

Winter? Fehlanzeige. Ob das Wetter überhaupt noch umschwenkt und ob wir in nächster Zeit mit Schnee rechnen können, zeigt diese Prognose.

Der Dezember war schon etwa 3 Grad wärmer als normalerweise üblich für die Jahreszeit. Schnee an Weihnachten? Utopisch. Und auch im Januar lässt der richtige Winter auf sich warten. Lediglich in einigen Regionen Bayerns ist es heute früh (21.1.) bitterkalt bei bis zu Minus 12 Grad gewesen. Erschreckend: Auf der 3000 Meter hohen Zugspitze wurden nur knapp Minus 8 Grad gemessen - 2010 waren es noch Minus 13 Grad. Viel zu warm! Bleibt das milde Wetter?

Düstere Wetter-Prognose für Deutschland

Zwar empfehlen sich Mütze und Handschuhe gebietsweise, da die Luft sehr kühl ist - aber ein richtiger Winter, wie wir ihn noch vor einigen Jahren hatten, ist das nicht. Können wir doch noch auf Schnee hoffen? "Der Winter ist bis Ende Januar chancenlos. Da ist keine Schneedecke in Sicht. Es bleibt vielfach trocken und relativ mild", erklärt Dominik Jung von Wetter.net. 

Schuld an den milden Temperaturen ist das Hoch Eckart, das weiterhin wetterbestimmend ist. "Es hat sich von Osteuropa über Mitteleuropa bis nach Westeuropa breit gemacht und sorgt für einen rekordverdächtigen Luftdruck", so Meteorologe Jung, der jetzt schon sagen kann: "Der Januar ist in Deutschland rund 5,1 Grad wärmer als im langjährigen Klimamittel." 

Das Wetter in den nächsten Tagen

Im Osten erreichen die Temperaturen bei Sonnenstrahlen 3 bis 4 Grad, ansonsten liegen sie eher 7 Grad. Nur im Norden zeigt sich die Sonne kaum. Mittwoch und Donnerstag sieht es ähnlich aus. Bodenfrost gibt es nur nachts im Süden und Osten bei bis zu Minus 3 Grad.

Zum Wochenende klettert das Thermometer sogar auf bis zu 12 Grad. Im Verlauf der Woche erreichen die Temperaturen im Westen und Südwesten bis zu 14 Grad.

DWD: "Der Winter war bisher ein Totalausfall"

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) tweetete: "Auch in den Mittelgebirgen war der Winter bisher ein Totalausfall" und zieht einen Vergleich zu 2019. "Letztes Jahr war der Winter in den östlichen Mittelgebirgen und in den Alpen sehr schneereich, wie die Bilder vom Erzgebirgskamm von vor etwa einem Jahr zeigen." 

Ob wir im Februar wieder zu milde Temperaturen haben werden, lässt sich noch nicht sagen. Aber: Noch stecken wir mitten im Winter. Da ist es nicht ausgeschlossen, dass Schnee und Frost doch noch Einzug halten – bevor der Frühling vor der Tür steht.  

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